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Auf Sonne und Hitze reagiert die Haut oft empfindlich mit Rötungen und Pickeln, manchmal sogar allergisch. Was wir ihr Gutes tun können – mit Pflege, Achtsamkeit und Ernährung.

Luftige Kleidung und schöne braune Haut, das gehört für viele im Sommer einfach zusammen. Eine leichte Farbe im Gesicht und am Körper steht zugleich auch für Gesundheit und Erholung. Dass die Sonne auch ihre (große) Kehrseite hat, ist bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt. Damals stellten zwei Hautärzte aus Hamburg und Bordeaux fest, dass die Haut von Landarbeitern und Seeleuten deutlich schneller alterte als die von Büroarbeitern. Und auch die Hautkrebsrate war höher bei denen, die sich viel in der Sonne aufhielten.

Heute weiß man: Zu 80 Prozent lässt sich die Hautalterung im Gesicht auf Strahlen (UVA, UVB, Infrarot, Blaulicht) zurückführen. Daher wird die äußere Hautalterung auch Lichtalterung genannt. „Sonnenlicht löst, sobald es auf die Haut trifft, eine ganze Kaskade von Reaktionen aus, an deren Ende der Abbau von kollagenen und elastischen Fasern, die Bildung von Pigmentflecken und ein Verlust des rosigen Hautbilds steht“, sagt Dermatologin Dr. Michaela Axt-Gadermann. Trägt man keinen oder zu wenig Sonnenschutz auf, bilden sich freie Radikale und der Abbau beginnt.

Sonnenschutz von Innen mit Gemüse

Doch dagegen lässt sich etwas tun, und zwar nicht nur mit Sonnencreme von außen. Studien haben gezeigt, dass Carotinoide wie das Beta-Carotin aus Möhren und das Lycopin aus Tomaten die Haut auch von innen schützen können. „Allein durch den regelmäßigen Genuss bestimmter Obst- und Gemüsesorten lässt sich ein Lichtschutzfaktor von etwa 4 erzielen“, so Axt-Gadermann. Das klingt erst mal nicht viel. Der „Sonnenschutz von innen“ hat für die Dermatologin jedoch einige klare Vorteile: „Weil er nahtlos von Kopf bis Fuß wirkt, sind wir auch dann geschützt, wenn wir beim Stadtbummel oder in der Mittagspause vergessen haben, ein Lichtschutzprodukt aufzutragen. Zudem ist er absolut wasserfest und schützt so auch besonders gut die Hände.“

Voraussetzung ist allerdings, dass der Schutz rechtzeitig aufgebaut wird. Etwa acht bis zehn Wochen sind dafür nötig. Um ab April vom inneren Sonnenschutz profitieren zu können, wird mit dem Aufbau am besten schon im Januar begonnen. Der Tagesbedarf an Schutzstoffen lässt sich mit zwei bis drei Möhren, einer guten Portion Spinat, einem großen Glas Tomatensaft oder zwei Esslöffeln Tomatenmark decken.

Sonnenschutz von außen mit Filter

Für den äußeren Schutz der Haut sorgen Kleidung und Sonnenschutzpräparate, die es in diversen Darreichungsformen (Creme, Milch, Lotion, Gel, Spray), mit unterschiedlich starken Lichtschutzfaktoren (6 bis 50+) und entweder mit chemischen oder physikalischen Filtern (manchmal auch kombiniert) gibt. Chemische Filter dringen in die Haut ein und machen die UV-Strahlen durch Umwandlung in Wärme unwirksam. Physikalische (mineralische) Filter wie Zinkoxid schützen dagegen die Haut durch Reflektion des Sonnenlichts. Naturkosmetik-Sonnenschutzmittel wirken immer mit mineralischem Filter und haben daher sehr häufig einen „Weißel“-Effekt, hinterlassen also einen mehr oder weniger starken weißen Film auf der Haut, der auch nicht einzieht. Mittlerweile haben es einige Hersteller jedoch geschafft, diesen Effekt zu minimieren oder sogar ganz zu umgehen –zum Beispiel die Firma Speick. Laborleiterin Susanne Gans verrät den Trick (zumindest teilweise): „Der Weißeffekt tritt auf, wenn nicht nur das UV-Licht, sondern auch das sichtbare Licht reflektiert wird. Um das zu verhindern, haben wir einen Wirkstoffkomplex entwickelt, der den Weißeffekt bei unserem mineralischen UV-Filter auf Basis von Zinkoxid verhindert.“

Die chemischen Filter in konventionellen Sonnenschutzprodukten stehen laut Verbraucherzentrale im Verdacht, hormonell zu wirken. Die gesundheitliche Langzeitwirkung der Substanzen ist derzeit noch schwer einschätzbar. Klar ist: Bei empfindlichen Menschen können sie Allergien auslösen, weswegen diese besser auf Naturkosmetik zurückgreifen sollten.

Haut-Überreaktionen auf Sonne

Doch auch unabhängig von Sonnenschutzmitteln reagieren manche Menschen mit Rötungen, Pickelchen oder Bläschen auf Sonnenstrahlung (damit ist jedoch kein Sonnenbrand gemeint!). Die zwei häufigsten Überreaktionen sind die sogenannte „Mallorca-Akne“ und die „Sonnenallergie“. Wobei es sich bei Letzterer nicht wirklich um eine Allergie im klassischen Sinne handelt. „Korrekt heißt die Reaktion polymorphe Lichtdermatose. Sie tritt bei empfindlichen Menschen meist zu Beginn des Sommers oder des Urlaubs auf, wenn die Haut noch hell und sonnenentwöhnt ist. Mit der Zeit verschwinden die juckenden Flecken oder Bläschen dann wieder“, so Axt-Gadermann. Deshalb ist es für die Betroffenen wichtig, dass sie ihre Haut langsam an die Sonne gewöhnen und Produkte mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) verwenden. Lindernd auf den Juckreiz wirken kühlende Gele und ein paar Tage Sonnenpause. Etwas anders sieht es bei der sogenannten Mallorca-Akne aus. Dazu neigen vor allem Personen mit leicht fettender Haut. Denn die Mallorca-Akne wird durch eine Kombination aus UV-Licht und Lipiden bzw. Emulgatoren in Sonnencremes ausgelöst. Dadurch kommt es zu einer Entzündung der Talgdrüsen.

Verwenden Sie Sonnengel mit hohem LSF – das ist fettfrei und enthält keine Emulgatoren. Auch eine Tagescreme sollten Sie besser weglassen, da sie ebenfalls Emulgatoren enthält.

Dermatologin Dr. Michaela Axt-Gadermann.

Neurodermitis oft leichter im Sommer

Dann gibt es natürlich noch Menschen, die generell Hautprobleme haben – ob Akne, Neurodermitis oder Schuppenflechte. Werden deren Beschwerden in der Sommersonne besser oder eher schlechter? Das variiert, weiß Professorin Christiane Bayerl, Direktorin der Klinik für Dermatologie und Allergologie in Wiesbaden, aus der täglichen Praxis. „Neurodermitis bessert sich bei 80 Prozent der Betroffenen, da die UV-Strahlung Entzündungszellen in der Tiefe der Haut reduziert – und auch den Juckreiz. Bei Schuppenflechte ist das ähnlich. Auch hier verringert Sonne die Entzündungszellen, zugleich lässt sie die Schuppenbildung zurückgehen.“ Akne kann dagegen in der warmen Jahreszeit schlechter werden. Denn die Haut produziert im Sommer mehr Talg und auch die Hornschicht wird durch das UV-Licht dicker. „Das führt dazu, dass sich in den Follikeln der Talg stärker staut“, sagt Dr. Michaela Axt-Gadermann. „Vor allem bei tropisch-feuchter Hitze wird die Haut oft schlechter.“

Ihr Rat: keine fettende (Sonnen)creme verwenden, sondern besser Seren und Gele. Und sich gesund und vielseitig ernähren. Heißt: viel frisches Obst und Gemüse, wenig stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker und Alkohol. Denn letztere fördern die Vermehrung freier Radikaler, die (im Übermaß) zu Entzündungsreaktionen im Körper und in Folge zu schlechter Haut führen. Gegensteuern lässt sich vor allem mit Obst- und Gemüsesorten, die besonders reich an Antioxidantien sind und somit einen hohen ORAC-Wert (oxygen radical absorbance capacity) besitzen. „Der ORAC-Wert gibt an, wie stark eine Substanz in der Lage ist, freie Radikale abzuwehren. Man schätzt, dass der tägliche Bedarf bei 3.500 bis 5.000 ORAC-Einheiten liegt“, erklärt Axt-Gadermann. Einen sehr hohen Gehalt haben insbesondere Blau-, Erd-, Johannis- und Himbeeren – also all die Früchte, die jetzt im Sommer gut zu bekommen sind und besonders lecker schmecken. So macht die Sommer-Hautpflege doch gleich doppelt Spaß.

Hier findet ihr weitere Infos zu dem Ernährungmagazin FoodForum.

Fotos: Pexels.com, FoodForum

Wir nutzen tagtäglich unser Smartphone sowie andere Devices um Medien zu konsumieren. Schon morgens lesen wir die Nachrichten auf dem Tablet oder Handy, tagsüber läuft die Playlist am Rechner und abends streamen wir Serien. Für Erwachsene gehören Bildschirme zum täglichen Leben dazu. Was aber macht die Mediennutzung mit (Klein-) Kindern? Warum sollte man den Medienkonsum und die sogenannte "Screen-time" von (Klein-) Kindern regulieren?

Gerade während der Corona-Pandemie stieg die Zahl der Hausgeburten deutlich an, dennoch merkte ich selber, die Skepsis gegenüber der Hausgeburt ist in Deutschland noch recht groß. Warum eigentlich? Wie unterscheiden sich Klinik- und die Hausgeburt? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Und was muss ich beachten? Aus eigener Erfahrung beantworte ich euch hier einige Fragen.

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